Halde Hoheward

Die Halde Hoheward gehört zu der höchsten Haldenlandschaft der Route der Industriekultur. Zentraler Anlaufpunkt ist das Horizontobservatorium und der reizvolle Rundblick.


Die Halde Hoheward zwischen Herten und Recklinghausen im Ruhrgebiet gehört zur Route der Industriekultur. Sie ist das Ergebnis der Schüttungen der Zeche Recklinghausen II, der Zeche Ewald und der Zeche General Blumenthal/Haard. Der höchste Punkt ist etwa 152 m über N.N. und man erreicht ihn über endlose Treppen, dessen Stufen gerne mal unterschiedliche Höhen haben.

Die Halde steht ganz im Zeichen der Astronomie. Neben einer Sonnenuhr gibt es – als Hauptattraktion – das Horizontobservatorium. Aber das Ruhrgebiet wäre nicht das Ruhrgebiet, wenn mal irgendwas länger ohne Bauzaun überleben würde. Das Observatorium hat Baumängel, die etwas 1 Jahr nach der Eröffnung festgestellt wurden. Als erste Maßnahme wurden zwei Stützen hinzugefügt. Nach mehreren Gutachten, die sich über Jahre!!! hinzogen, sollen die Kosten für den Erhalt des Observatoriums ein mehrfaches der Baukosten betragen. Aber zumindest ist der Bauzaun harmonisch in Umgegend integriert worden.

Das bekannteste Horizontobservatorium ist Stonehenge. Dabei hilft ein solche Observatorium bestimmte Himmelereignisse, wie z.B. Tag- und Nachtgleiche zu beobachten.

Location

Technische Informationen

Alle Aufnahmen sind als HDR-Belichtungsreihe aufgenommen worden und mit Lightroom oder Photoshop zu einem HDR zusammengesetzt worden. Die abschliessende Bearbeitung fand dann in Lightroom statt. Eine Ausnahme ist die Aufnahme des Horizontobservatoriums. Das ist ein Composing aus 2 Aufnahmen.


Anmerkungen

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